In der Psychotherapie (Praxis Wien) unterstütze ich Sie

  • bei seelischen Krankheits- oder Krisenzuständen, wie Panikattacken, Depression, Angst, Sucht, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen, Störungen der Impulskontrolle, Beziehungsstörungen, psychosomatischen Reaktionen…
  • in Zeiten, die eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit erfordern, wie etwa berufliche oder private stürmische Phasen
  • in schwierigen Phasen von Veränderungen im Leben, wie bei Todesfällen, Trennungen oder Neuorientierungen
  • bei Stillständen, in denen emotionale oder gedankliche Muster automatisiert im Gange sind
  • bei beständiger innerer Unzufriedenheit
Hierbei zielt die Therapie darauf eigene Antworten, Lösungen und Handlungsmöglichkeiten für den praktischen Umgang im Alltag zu finden sowie die eigenen Perspektiven zu erweitern. Die Therapie soll dabei jene Ressourcen aktivieren, die nötig sind wieder die Selbststeuerung übernehmen zu können. Ein wichtiger Baustein dabei ist die Selbstverantwortung, also die Bereitschaft eigene Anteile und Muster zu erkennen.
In der Therapie werden dabei die Möglichkeiten der bewussten und unbewussten Kommunikation sowie die Potentiale von Zuständen veränderter Bewusstseinszustände (Selbsthypnose) und meditativer Techniken genützt.
Hypnose und Angst Was genau bedeutet Angst? Jeder Mensch kennt ein eigenes individuelles Gefühl von Angst. Individuell deswegen, da unterschiedliche Körperreaktionen in persönlich spezifischen Auslöse-Situationen unfreiwillig und unkontrolliert auftreten.So können Angstgefühle manchmal sinnvoll sein, etwa wenn man mit einem Fahrzeug zu schnell in eine Kurve fährt. Manchmal aber auch hinderlich und blockierend, wenn in gefahrloseren Situationen ein Ziel nicht erreicht werden kann, wie zum Beispiel bei Prüfungen oder einen Personenlift nicht benützen zu können.Angst, vom lateinischen Wort angere, angustis abstammend bedeutet im Ursprung Würgen und Enge. Es wird im Angstzustand, sowohl im emotionalen als auch im körperlichen Reagieren ein Empfinden der Einengung erlebt, welches die persönlichen Potentiale durch Konzentration manchmal ankurbeln kann. Jedoch bei problematischen oder krankhaften Angstzuständen werden die persönlichen Handlungsmöglichkeiten stark eingeschränkt erlebt bis hin zu Panikattacken, in welchen das Gefühl des vollständigen Kontrollverlusts auftritt.

Wie kann die psychotherapeutische Hypnose bei Angstzuständen helfen?

Das Ziel der Hypnosebehandlung in einer Psychotherapie liegt darin die unbewusste Botschaft der Angst zu entschlüsseln und die eigene Angstgeschichte aufzuarbeiten, um mit den jeweiligen Angstsituationen kompetent umgehen zu können bzw. die ängstliche Person, souveräner, selbstbestimmter und freier handeln zu lassen.

Neben generellen Ängsten, sozialen Ängsten treten Ängste vor Krankheiten, bei Vorträgen oder Prüfungen, vor dem Verlust von Menschen, vor dem Tod, vor Sexualität oder Nähe, wie auch vor Tieren, vor engen oder weiten Räumen, vor dem Fliegen und noch einige mehr auf.

Die Hypnose in der Psychotherapie bei Angst behandelt das

  • individuelle Muster, also den Verlauf der Angstreaktionen detailliert
  • deckt die Vermeidung von Handlungen und Situationen oder Gedanken auf, welche die Angstreaktionen oft erst auslösen
  • mittels Kooperation ihres Unbewussten mit der Angst wird eine Veränderung der zukünftigen Reaktionen erreicht